AXIS TSF

Der Senkrechtstarter: seit Axis TSF (E.H. Sixtus x E.H. Angard) bei Terhi Stegars in Beritt ist, macht der lackschwarze Sixtus-Sohn nicht nur in Deutschland von sich reden. Vom Trakehner Bundesturnier über Landeschampionate bis hin zu den Europameisterschaften in Rotterdam und den Weltmeisteschaften in Caen die beiden sind immer vorne dabei. In 2009 konnte Axis mühelos den Sprung in die "Königsklasse" –dem Grand Prix– schaffen und hat bis heute insgesamt über 100 Siege und hohe Platzierungen in der schweren Klasse vorzuweisen. Im Jahr 2009 würde er sofort in den finnischen Nationalkader aufgenommen.

Auch die Nachkommen des im Besitz von Tanja Kayser und Terhi Stegars befindlichen, schmucken Rappen machen schon in jungen Jahren auf sich aufmerksam. So wird derzeit Hirtentanz, bester Springhengst der Körung 2005, als außergwöhnliches Springtalent nicht nur bei den Trakehnern gefeiert, er ist auch nach über 30 Jahren der erste Trakener, der bei den Holsteinern zur Zucht anerkannt wurde. Als Schleifensammler in Springprüfungen bis zur Klasse S schaffte er auch die Qualifizierung zm Bundeschampionat mühelos.

Auch der sportliche gekörte Rappe Ballzauber beeindruckte bei allen öffentlichen Auftritten durch seine hochklassigen Reitwerte und drei qualitätvolle Grundgangarten.

Edel, leichtfüßig und natürlich - präsentierte sich Sydney Bay in Neumünster und erhielt das begehrte Körprädikat. „Ein Axis-Sohn mit noch längst nicht abgeschlossenem Entwicklungspotenzial, was auch für die Ausprägung von Rasse- und Geschlechtstyp gilt. Beeindruckend aber ist die Antrittsstärke und die Beweglichkeit des Hengstes mit fleißigem Hinterbein“, kommentiert Zuchtleiter Lars Gehrmann und ergänzt: „Darüber hinaus verdienen die Qualitäten beim Freispringen hinsichtlich Übersicht und Vermögen ebenfalls höchste Beachtung für besondere Ansprüche.“ Auch unter dem Sattel zeigt sich der rittige Jüngling charakterstark und mit ausgeglichenem Temperament.

Axis TSF selbst war bester Springhengst der Körung 2001 und legte eine beeindruckende Leistungsprüfung ab: 122,95 Punkte sicherten ihm die Leistungsklasse I.

Der in Typ und Habitus wesentlich von seinem Vater Sixtus geprägte Rapphengst schickt sich an, zum wichtigsten Repräsentanten der Linie seines Erzeugers zu werden. Er stellt sich in großem Aufriss und besonders sportlichem Habitus dar. Großzügig und elegant in der Halsformation, im komfortablen Rechteckrahmen und imposanten Seitenbild präsentiert er sich als ein Beschäler hoher Gesamtbedeutung.

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